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08.03.2017

Stadt Alzenau ehrt langjährige Beschäftigte

Dienstjubiläum der Kinderpflegerin Ulrike Gündling und der Erzieherin Rosemarie Merget sowie des Hausmeisters Walter Stolzenberger

In den vergangenen Wochen konnten mehrere Beschäftigte der Stadt Alzenau auf ein Dienstjubiläum blicken: Die Kinderpflegerin Ulrike Gündling und die Erzieherin Rosemarie Merget sowie der Hausmeister Walter Stolzenberger sind zwischenzeitlich über 25 Jahre für die Stadt Alzenau tätig. Bei der Feierstunde im Rathaus würdigte Bürgermeister Dr. Alexander Legler die Leistungen der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei blickte er auf den jeweiligen beruflichen Werdegang zurück und bedankte sich für deren langjährige Treue und Engagement.

Ulrike Gündling begann nach ihrer Schulzeit im September 1972 mit der Ausbildung zur Kinderpflegerin an der Fachschule für Hauswirtschaft und Kinderpflege in Aschaffenburg. Nach der zweijährigen erfolgreichen Ausbildung arbeitete sie in ihrem Beruf in der Kindertagesstätte eines kirchlichen Trägers und widmete sich anschließend der Erziehung der eigenen Kinder. Ab 1. September 1991 wurde Frau Gündling als Halbtagskraft für die Städtische Kindertagesstätte „Sonnenland“ im Stadtteil Wasserlos von der Stadt Alzenau eingestellt. Bedingt durch die flexiblen Buchungszeiten für Betreuungsstunden der Kinder müssen auch die Personalstunden in der jeweiligen Einrichtung nachgeführt werden, so dass die Arbeitszeit von Frau Gündling immer wieder angepasst wurde. Während Ihrer bisherigen Berufszeit war Frau Gündling zur Betreuung der Regelkinder (ab drei Jahren) sowie zur Betreuung von Krippenkindern eingesetzt. Frau Gündling zeigt sich jederzeit sehr flexibel.
Durch ihre offene Art und ihr Einfühlungsvermögen ist sie bei Kindern und Eltern gleichermaßen beliebt. Die Leiterin der Einrichtung und die Kolleginnen schätzen zudem ihre Persönlichkeit und Fachkompetenz.
Bürgermeister Dr. Alexander Legler dankte der Jubilarin für ihren engagierten Einsatz und wünschte für die Zukunft weitere gute Zusammenarbeit, insbesondere zum Wohle der betreuten Kinder.

Rosemarie Merget beendete im Juli 1975 ihre schulische Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Aschaffenburg. Das ausbildungsbezogene Anerkennungsjahr leistete Frau Merget in der Städtischen Kindertagesstätte „Zauberwald“ in Alzenau (ehemals Städtische Kindertagesstätte „Bachstraße“) von September 1975 bis August 1976. Anschließend wurde sie von der Stadt Alzenau als Erzieherin in das Team der Einrichtung übernommen. 1986 schied Frau Merget aus dem Beschäftigungsverhältnis zur Stadt Alzenau aus, um sich voll und ganz der Erziehung der eigenen Kinder zu widmen. Ab 2. Januar 1992 kehrt Frau Merget in den Dienst der Stadt Alzenau zurück und wurde als Teilzeitkraft in der Städtischen Kindertagesstätte „Am Hauckwald“ als Gruppenleitung eingesetzt.
Rosemarie Merget wird von ihren Vorgesetzten, Kolleginnen und den Eltern aufgrund ihres partnerschaftlichen und einfühlsamen Umgangs mit den Kindern geschätzt. Geduld und Geschick, aber auch die notwendige Konsequenz bei der Kinderbetreuung zeichnen sie als Erzieherin aus. Pflichtbewusst und engagiert widmet sich Frau Merget der Gruppenarbeit und findet hierfür die Anerkennung der Verantwortlichen und der Eltern.
Bürgermeister Dr. Alexander Legler dankte der Jubilarin für den langjährigen zuverlässigen Einsatz und die Treue und wünschte für die Zukunft alles Gute.

Walter Stolzenberger begann seine Tätigkeit bei der Stadt Alzenau am 1. April 1993 an der jetzigen Grundschule Hörstein (ehemals Volksschule Hörstein). Ihm wurde seine Zeit des Grundwehrdienstes bei der Bundeswehr vom 1. Januar 1982 bis 31. März 1983 angerechnet, so dass seine Jubiläumsdienstzeit bereits ab 1. Januar 1992 zu laufen begann. Zum betreuenden Schulbereich zählen das Schulgebäude mit Außenlage sowie die angrenzende Schulturnhalle mit Schulsport-Außengelände. Nachdem die Schulturnhalle auch für den Vereins- und Breitensport zur Verfügung steht, erstreckt sich die Arbeitszeit von Herrn Stolzenberger in die Abend- und Nachtstunden und auf die Wochenenden. Seine diesbezügliche außerordentlich hohe Flexibilität findet die ausdrückliche Anerkennung der Stadt Alzenau. Ergänzend betreut Walter Stolzenberger als Hausmeister das benachbarte ehemalige Rathaus sowie bis vor wenigen Wochen auch das Feuerwehrgerätehaus Hörstein, das zwischenzeitlich abgerissen wurde.
Zum Jahresbeginn 2015 wurde die neue Grundschule Hörstein mit modernen Unterrichtsräumen und Baukosten von rund 5 Millionen Euro in Betrieb genommen. In dem Neubau ist ein mehrgruppiger Schülerhort mit Mittagsbetreuung sowie Küche und Speisesaal integriert. Für die beiden alten Schulgebäude wird derzeit eine vorübergehende Nachnutzung ausgearbeitet, so dass auch diese Gebäude weiterhin zu betreuen sind.Seine Schulanlage und die umliegenden Objekte hält Herr Stolzenberger sehr gut in Ordnung, was ihm auch eine hohe Anerkennung der Schulleitung sichert. Aufgrund seiner Ausbildung im Metallbereich und durch sein handwerkliches Geschick konnte Herr Stolzenberger in den Jahren seiner bisherigen Tätigkeit viele Reparaturen in den Objekten selbst ausführen. Herr Stolzenberger gilt als gewissenhafter und zuverlässiger Mitarbeiter, der von der Schulleitung und dem Lehrerkollegium sowie von den Vorgesetzten und Mitarbeitern sehr geschätzt wird.
Bürgermeister Dr. Alexander Legler dankte den Jubilaren für ihre Einsatzbereitschaft in ihren jeweiligen Objekten. Auch die lange Treue zur Stadt Alzenau bezeichnete er als besonders anerkennenswert. Seinen Dank verband er mit allen guten Wünschen für die Zukunft und überreichte entsprechende Dankurkunden und Geschenke.

Der Gratulation schlossen sich der Personalrat und die Kolleginnen und Kollegen der Geehrten an.

 

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