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Forschungsstandort

Vor dem Hintergrund immer knapper und teurer werdender Rohstoffe wurde im September 2011 in Alzenau unter dem Dach des Würzburger Fraunhofer Instituts für Silicatforschung ISC die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS ins Leben gerufen.

Die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS schafft die Voraussetzungen, die Rohstoffversorgung unserer Industrie langfristig zu sichern und damit eine führende Position in der Hochtechnologie auch zukünftig zu ermöglichen. Dafür werden zusammen mit Industriepartnern innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht und Strategien zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren Ressourcen entwickelt.

Fraunhofer investiert in Alzenau

Die zuständigen Gremien von Fraunhofer, Bund und Länder haben inwzischen die Weichen für den weiteren Ausbau der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie (IWKS) am Standort Alzenau gestellt.

Fraunhofer wird das rund zwei Hektar große Grundstück in der Brentanostraße im Industriegebiet Nord, auf dem seit 2011 die Projektgruppe IWKS erfolgreich tätig ist, erwerben und dort ein Institutsgelände errichten. „Die Nachricht [...] belegt die Attraktivität der Stadt Alzenau als bedeutender Wirtschafts- und Forschungsstandort in der Region und spiegelt die erfolgreiche Tätigkeit von Fraunhofer wider“, zeigte sich Bürgermeister Dr. Alexander Legler im Hinblick auf die mit der Entscheidung für Alzenau und Fraunhofer verbundenen großartigen Perspektiven hocherfreut.

Auf dem durch die Stadt zur Verfügung gestellten Gelände befinden sich derzeit ein Bürogebäude sowie eine Forschungshalle, die von der Projektgruppe genutzt werden. In den drei Jahren seit Gründung der Projektgruppe IWKS in Alzenau konnte die junge Forschungseinrichtung mit einem rasanten Wachstum und einer intensiven Zusammenarbeit mit Stadt und Industrieunternehmen einerseits sowie einer hervorragenden Vernetzung mit der Hochschule Aschaffenburg und den Universitäten in Würzburg, Augsburg, Darmstadt und Gießen andererseits die hohen Erwartungen erfüllen, die in sie gesetzt wurden.